Herzlich Willkommen auf der Glori-Moore Webseite!

Anfangs Juni, frühmorgens versammelten sich die Glori-Moore Mitglieder für einmal ohne Instrumente vor der Mehrzweckhalle Mammut in Hofstetten. Mit dem Gepäck für vier Tage in der Hand war den meisten unklar, wohin die Reise gehen sollte. Erst als wir dann während der Busfahrt die Reiseunterlagen erhielten, war das Ziel klar. Es ging mit dem ersten Flug nach Amsterdam. Nach dem kurzen Flug von Basel und mit etwas Müdigkeit in den Knochen, kamen wir sicher in Amsterdam an. Unser ehrenamtlicher holländischer Reiseleiter führte uns zunächst in das grösste Blumenauktionshaus der Welt bei Aalsmeer. In den riesigen Hallen werden jeden Morgen Millionen Tulpen versteigert um sie dann in alle Welt auszuliefern.

Gönner bei den Glori-Moore

Wir als Dorfverein leisten einen grossen Beitrag zur Hofstetter Fasnacht, zu Fasnachtsanlässen in der Region und anderen kulturellen Anlässen durchs ganze Jahr. Das ist mit einem riesigen personellen, wie auch finanziellen Aufwand verbunden. Und diesen Aufwand können wir Aktivmitglieder alleine nicht bestreiten.

Daher sind wir auf Helfer an unseren Festen, wie auch finanzielle Zustüpfe angewiesen.
Und da kommst Du ins Spiel. Wenn Du uns an einem Fest hilfst, oder einen Gönnerbeitrag von mindestens 20.- spendest, hilfst Du der HOFA, dem Saufest, oder einfach der Guggemusig Glori-Moore.

Im Gegenzug halten wir Dich über das Vereinsinterne am Laufenden und laden Dich zu unserem Sommer-Grillplausch ein.
Du bist noch nicht Gönner? Klicke Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und sende Deinen Name und Adresse, wir schicken Dir was nötig ist.
Wir würden uns freuen, wenn wir auch Dich schon bald in unserem Gönnerkreis willkommen heissen dürfen.

Ein grosser Dank an unsere Gönner, und an alle die es werden wollen!

Gönnerobmann Glori-Moore
Roger Schwyzer

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Die Guggemusig Glori-Moore wurde 1970 von jungen Männern aus Hofstetten im solothurnischen Leimental bei Basel gegründet. Der Name entstand aus der Verschmelzung von Gloriland - dem ersten Stück der Gugge - und Moore, dem Übernamen der Hofstetter. Die Frauen wollte man damals nicht mit dem rüden Fasnachtstreiben belasten und liess sie gar nicht am Vereinsleben teilnehmen. Dieser "Numerus Clausus" bezüglich dem weiblichen Geschlecht wurde sogar in den Statuten niedergeschrieben und konnte sich bis zum heutigen Tag halten: die Glori-Moore ist eine Männergugge.


In den ersten Jahren konzentrierte sich der Verein auf die Erhaltung der Hofstetter Fasnacht, die dank der Glori-Moore einen Aufschwung erfahren konnte. Gelegentliche Ausflüge in benachbarte Gemeinden steigerten unseren Bekanntheitsgrad im Laufe der Jahre auch über die Gemeindegrenzen von Hofstetten hinaus. Ein grosser Teil des früheren Repertoires der Glori-Moore waren selbst arrangierte Fasnachtsklassiker.Auch heute noch werden die Meisten Stücke von uns selbst arrangiert. Als Erinnerung an diese Zeit und um unseren Vereinsnamen die Ehre zu erweisen, wird seit jenen Tagen der Umzug an der Hofstetter Fasnacht mit dem Stück Gloriland eröffnet.


In den Neunzigerjahren traten immer mehr Gründungsmitglieder aus dem Verein aus. Dies führte zu einer starken Verjüngung der Glori-Moore. Wir begannen auch vermehrt ausserhalb der Region aufzutreten. Heute sind die Glori-Moore eine ambitionierte junge Gugge, die musikalisch einen eigenen Weg sucht. Wir spielen aktuelle Hits, Evergreens und v.a. Arrangements der Marchingbrass- und Brassbandszene.


Anfang Oktober beginnen wir mit den ersten Proben. Das alljährlich stattfindende Saufest am letzten Wochenende im Oktober hat sich seit seiner Erstausgabe stetig entwickelt und zieht Besucher und Guggen aus der ganzen Region an. Im Januar beginnt dann mit fast wöchentlichen Auftritten in der ganzen Schweiz und im Ausland die Vorfasnacht. Schliesslich beendet im Februar jeweils eine Woche vor der Basler Fasnacht die Hofstetter Fasnacht das dichte Programm. Mit Auftritten in Ettingen und Witterswil pflegen die Glori-Moore auch hier den Kontakt mit anderen Guggen aus der Region. Nach dem Bummel im März oder April fällt das Vereinsleben in einen Sommerschlaf. Aus diesem erwacht es nur gelegentlich, um an einer Hochzeit oder einem Geburtstag zu spielen oder am Langschiffrennen auf dem Rhein für etwas Unruhe zu sorgen. Denn nicht nur spielen, auch rudern und Banane essen können wir...