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Anfangs Juni, frühmorgens versammelten sich die Glori-Moore Mitglieder für einmal ohne Instrumente vor der Mehrzweckhalle Mammut in Hofstetten. Mit dem Gepäck für vier Tage in der Hand war den meisten unklar, wohin die Reise gehen sollte. Erst als wir dann während der Busfahrt die Reiseunterlagen erhielten, war das Ziel klar. Es ging mit dem ersten Flug nach Amsterdam. Nach dem kurzen Flug von Basel und mit etwas Müdigkeit in den Knochen, kamen wir sicher in Amsterdam an. Unser ehrenamtlicher holländischer Reiseleiter führte uns zunächst in das grösste Blumenauktionshaus der Welt bei Aalsmeer. In den riesigen Hallen werden jeden Morgen Millionen Tulpen versteigert um sie dann in alle Welt auszuliefern.
Zum Mittagessen ging es an die malerische Amstel und später zum Hotel nach Amsterdam. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es weiter mit dem kulturellen Programm. Das Van Gogh Museum bietet dem geneigten Besuchern einen interessanten Einblick in die Schaffensphasen des berühmten Künstlers. Auch einige seiner Freunde und Kollegen sind ausgestellt.
Der Tag endet mit einer kulinarischen Herausforderung im Warung Spang Makandra einem Chinesisch-Indischen Restaurant und dem anschliessenden Rundgang durch das nächtliche Amsterdam.
Früh Morgens ging es los mit dem Car in Richtung Rotterdam. Diese Stadt präsentiert sich eher als europäische Grossstadt mit Hochhäusern und Shoppingmalls, wo wir nützliche und unnütze Besorgungen tätigen konnten. Mit dem nächsten Programmpunkt zurück in Amsterdam konnten ausnahmslos alle etwas anfangen. Der Besuch bei Heineken wurde erhofft, erwartet und in vollen Zügen genossen. Bis zum Abend schlenderten wir danach in Gruppen durch die Strassen und über die Grachten Amsterdams. Wo kein Wasser fliesst beherrschen Fahrräder die Wege und Gassen. Typisch holländisch gab es zum Abendessen pannekoeken in allen Variationen, wobei die von der Bedienung vorgeschlagenen drei Stück kaum jemandem reichten. Der kulturelle Höhepunkt am dritten Abend war der Besuch im Konzert von Moss, einer holländischen Alternative/Britpop Band.
Am Tag der Abreise liessen wir uns im Madame Tussauds mit berühmten Persönlichkeiten fotografieren und amüsierten uns köstlich im Amsterdam Dungeon. Als entspannender Abschluss unserer Jubiläumsreise buchten wir eine Schifffahrt durch Amsterdams Grachten.
Amsterdam ist auf Grund seiner Lage und der Tatsache, dass die Stadt im Sumpf steht ganz anders als jede andere europäische Grossstadt. Es gibt kaum Hochhäuser und die Stadt versprüht an jeder Ecke einen Altstadtcharme. Eine Reise dahin ist absolut empfehlenswert. Die Holländer sind sehr freundlich, ausser sie sitzen auf einem Fahrrad oder bedienen Leute in einem Restaurant. Unser Bild von gutem Service ist wohl etwas differenziert .
Zuletzt bleibt mir im Namen aller Glori-Moore Mitglieder für die gelungene Reise und das gute organisierte, interessante und abwechslungsreiche Programm herzlich beim Jubiläumsreise-OK zu bedanken. |
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Mit viel Elan in den ersten Proben im Herbst 2009 und dem bald darauf folgenden Saufest, welches sich jedes Jahr grosser Beliebtheit erfreut, läuteten die meisten Glori-Moore die Fasnachtssaison 2009/2010 ein. Weihnachten bot eine kurze Verschnaufpause, um im neuen Jahr mit vollen Batterien das Jubiläumsfest zum 40-jährigen anzugehen. Dank der Mithilfe von vielen Freunden und Gönnern waren Saufest wie auch Jubiläumsfest ein voller Erfolg. Vielen Dank! Ohne euch wären solche Anlässe unmöglich.
Ohne grössere Umschweife stand auch bald die Fasnacht 2010 vor der Tür. Den Auftakt machten der Morgenstreich im Neuschnee, ein Auftritt auf der Bühne in Witterswil, das 19. Open-Air-Gugge-Festival Laufenburg, und der Maskenball in der Turnhalle Duggingen.
Am nächsten Tag präsentierte sich die HOFA 10 bei schönstem Wetter und angenehmen Temperaturen. Für die Glori-Moore begann nun die Kür. In vielen Gesichtern stand nun mehr Entspannung und Erleichterung nach den vorangegangenen Anstrengungen um das Jubiläumsfest und dem straffen Programm. Mir fällt keiner ein, der die Fasnacht nicht genossen hat. Nach dem "Schüüreball" und dem darauf folgenden Fasnachtsfeuer begann wieder der Alltag und eine Art Funkstille machte sich breit. Vermutlich war jeder froh trotz gelungenen Festen und einer wunderschönen Fasnacht, wieder etwas wie Ruhe einkehren zu lassen.
Die alljährliche Generalversammlung vereinte die Glori-Moore nochmals. Ein paar Diskussionen, Wahlen und Abstimmungen später sehen sich einige schon wieder die nächste Fasnacht vorbereiten und die anderen warten vorerst auf den Sommer. Der Sommer kommt .
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